Glass Competence Center
  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Verbundsicherheitsglas (VSG) besteht aus mindestens zwei Scheiben Glas, die über eine polymere Zwischenschicht miteinander verbunden sind. Im Falle eines Bruchs der Scheibe(n) hat dies den Vorteil, dass Bruchstücke an der Folie haften bleiben und das Laminat eine Resttragfähigkeit behält. Dieses charakteristische Nachbruchverhalten wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst – insbesondere die Geometrie und Anordnung der Risse prägen das Nachbruchverhalten von VSG entscheidend.

    Insbesondere das Delaminationsverhalten zwischen der Zwischenschicht und dem Glas spielt eine übergeordnete Rolle für das Nachbruchverhalten von VSG. Untersucht werden soll, wie sich Geometrieparameter auf den Delaminationsfortschritt im gebrochenen Laminat auswirken und welchen Einfluss diese auf das Nachbruchverhalten haben.

    Mögliche Bearbeitungsschwerpunkte einer Abschlussarbeit könnten sein:

    - Durchführung von Zugversuchen an kontrolliert gebrochener Verbundsicherheitsverglasung und Interpretation der Ergebnisse.

    - Numerische Untersuchungen zur Resttragfähigkeit von VSG unter Berücksichtigung des Delaminationsfortschritts.

    - Erarbeitung von analytischen Ansätzen zur Beschreibung von Delamination und Tragwirkung.

    Betreuer/innen: Nils Meinhard,, M.Sc., Dr.-Ing. Miriam Schuster

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Die Transformation hin zu einer echten Kreislaufwirtschaft im Bauwesen erfordert, dass Materialien und Produkte nach ihrer Nutzung bewertet und ggf. ganz oder in Teilen wiederverwendet werden können. Verbundsicher-heitsglas (VSG) besteht aus Glasscheiben mit dazwischenliegenden Kunst-stofffolien und wird unter anderem als Überkopfverglasung, Brüstung und in Windschutzscheiben angewendet.

    Derzeit werden VSG-Elemente nach der Nutzungsdauer meist zerkleinert. Eine direkte Wiederverwendung findet in der Regel nicht statt, da keine Kriterien festgelegt sind, um zu entscheiden, welche VSG-Scheiben noch ausreichende Dauerhaftigkeit und Verbundwirkung aufweisen.

    Betreuer/innen: Isabell Ayvaz, M.Sc., Dr.-Ing. Miriam Schuster

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  • Bachelorarbeit

    Die Bauindustrie steht vor der Herausforderung, CO₂-Emissionen massiv zu senken. Glas ist in der Herstellung energieintensiv, jedoch theoretisch unend-lich oft recycelbar oder – noch besser – direkt wiederverwendbar (Re-Use). Das Problem: Zurückgebautes Glas kann aufgrund von Oberflächendefekten eine geringere Oberflächenfestigkeit als das Neuprodukt und somit eine redu-zierte Tragfähigkeit aufweisen.

    Um Glas sicher in neuen Fenstern und Fassaden einsetzen zu können, muss sowohl der Grenzzustand der Tragfähigkeit (Spannung) als auch der Grenz-zustand der Gebrauchstauglichkeit (Verformung/Durchbiegung) nachgewie-sen werden. In gewissen Fällen wird dabei der Grenzzustand der Ge-brauchstauglichkeit maßgebend.

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Miriam Schuster

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  • Bachelorarbeit

    Die Festigkeit von Floatglas hängt maßgeblich von der Dauer der Lasteinwirkung und den Umgebungsbedingungen ab. Ursächlich hierfür ist das subkritische Risswachs-tum: Unter Zugspannung reagieren Wassermoleküle aus der Luftfeuchtigkeit mit den Silizium-Sauerstoff-Bindungen an der Rissspitze. Dies führt dazu, dass vorhandene Mikrorisse über Zeit wachsen, bis sie eine kritische Länge erreichen und das Bauteil versagt.

    Die zentrale Hypothese dieser Arbeit lautet, dass die Laminierung mit einer PVB-Folie die Glasoberfläche so effektiv versiegelt, dass der Zutritt von Feuchtigkeit zur Rissspitze unterbunden oder zumindest stark verzögert wird. Dadurch könnte die dem Polymer zugewandte Seite eine deutlich höhere effektive Festigkeit aufweisen als eine freie Glasoberfläche.

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Miriam Schuster

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Bei der Konfektionierung von Glasscheiben werden diese im Werk in großen Anlagen mit kleinen Metallrädchen gezielt vorgeschädigt und anschließend entlang dieser Vorschädigung gebrochen. Durch diesen Prozess werden die Glasscheiben an der Kante jedoch stark geschädigt, sodass für die spätere Bemessung die Festigkeit an der Kante normativ für Floatglas um 20% gegenüber der Flächenfestigkeit reduziert werden muss. Ein Zusammenhang zwischen der Kantenfestigkeit und der Ausprägung der beim Schneidprozess induzierten Medianrisse und Lateralrisse wurde bereits erfasst. Der Einfluss der sekundären Radialrisse auf die Kantenfestigkeit ist bisher noch weitestgehend unerforscht.

    Um den Einfluss der sekundären Radialrisse auf die Kantenfestigkeit zu erfassen, werden diese in einem ersten Schritt bei Eindringversuchen in Glas untersucht. Das damit induzierte Risssystem wird anhand unterschiedlicher Parametern wie Indenterkraft, Indentergeometrie und Umwelteinflüssen charakterisiert.

    Betreuer/in: Marie-Louis Weiß, M.Sc.

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Verbundsicherheitsglas (VSG) besteht aus mindestens zwei Scheiben Glas, die über eine polymere Zwischenschicht miteinander verbunden sind. Im Falle eines Bruchs der Scheibe(n) hat dies den Vorteil, dass Bruchstücke an der Folie haften bleiben und das Laminat eine Resttragfähigkeit behält. Dieses charakteristische Nachbruchverhalten wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst – insbesondere die Geometrie und Anordnung der Risse prägen das Nachbruchverhalten von VSG entscheidend.

    Untersucht werden soll, wie zentrale Parameter der Rissstruktur, wie Fragmentierungsgrad, Geometrie, Ausrichtung und Konstellation der Risse, das Resttragverhalten von Verbundsicherheitsglas beeinflussen.

    Betreuer/innen: Nils Meinhard,, M.Sc., Dr.-Ing. Miriam Schuster

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  • Ageing of Soda-Lime–Silicate Glass and its Impact on Further Processing

    Alterung von Kalknatron-Silikat-Glas und dessen Einflüsse auf die Weiterverarbeitung

    06.08.2025

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Thematik

    Die Kreislaufwirtschaft zielt darauf ab, Rohstoffe und Produkte effizient und so lange wie möglich zu nutzen, indem die Prinzipien Wiederverwendung (ReUse) und Weiterverarbeitung (Remanufacture) neben dem Recycling etabliert werden. Im Kontext des Glasbaus wird derzeit die technische Umsetzbarkeit einer vollständigen Kreislaufwirtschaft für Flachglas analysiert. Demontierte Verglasungseinheiten werden in ihre Einzelkomponenten getrennt, gereinigt und anschließend für neue Produkte genutzt. In der Praxis konnten bereits gealterte Gläser als Rohmaterial für Verbundglas und Isolierverglasungen eingesetzt werden. Allerdings ist der Einfluss der Alterungsphänomene, wie z. B. Veränderungen der Oberflächentopografie (Rauheit), chemische Umwandlungen, Korrosionsprozesse, Oberflächenschäden und Verschmutzungen, auf die Wechselwirkung mit neuen Veredelungs-komponenten (silikonische Dichtstoffe, polymerische Zwischenschichten, metallische Beschichtungen) nicht ausreichend erforscht. Diese Phänomene entstehen insbesondere durch zyklische Witterungseinflüsse, UV‑Belastung und mechanische Beanspruchungen während des Lebenszyklus der Gläser.

    Mögliche Bearbeitungspunkte der Abschlussarbeit könnten sein:

    - Literaturrecherche zu Alterungsmechanismen von Floatglas

    - Experimente zur Oberflächenrauheit

    - Untersuchung der chemischen Veränderungen an der Glasoberfläche

    - Verträglichkeitstests → Evaluation der Wechselwirkungen zwischen gealtertem Glas und Veredelungskomponenten

    - Ableiten von Handlungsempfehlungen für die Weiterverarbeitung gealterter Verglasungen und deren Integration in die Kreislaufwirtschaft

    Sprache: deutsch oder englisch

    Betreuer/innen: Hans Ignacio Scholz Campos,, M.Sc., Dr.-Ing. Miriam Schuster

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  • Strength of Glass and Statistical Evaluation of Aged Glass Strength

    Festigkeit von Glas und statistische Festigkeitsermittlung von gealtertem Glas

    06.08.2025

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Thematik

    Die Wiederverwendung von Flachglas erfordert eine verlässliche Kenntnis der mechanischen Eigenschaften, insbesondere der Biegezugfestigkeit, da Glas aufgrund oberflächennaher Defekte bricht. Die charakteristische Biegezugfestigkeit für Floatglas wird durch DIN EN 572-1 festgelegt und beruht auf mechanischen Kennwerten aus dem Neuzustand. Durch Herstellungsprozesse, Weiterverarbeitung, Transport, Montage, Nutzung (z. B. Reinigung) und Demontage entstehen jedoch zusätzliche Oberflächenschädigungen, deren Einfluss auf die Festigkeit gealterter Gläser bislang kaum quantitativ untersucht wurde. Für eine fundierte Entscheidung über die Wiederverwendbarkeit von gealterten Verglasungen ist es notwendig, das Festigkeitsniveau statistisch zu bestimmen und mit den normativ vorgegebenen Werten zu vergleichen. Die Arbeit soll einen Beitrag zur Bewertung der Restfestigkeit gealterter Gläser leisten und damit die Grundlagen für eine sichere und wirtschaftliche Wiederverwendung schaffen.

    Mögliche Bearbeitungspunkte der Abschlussarbeit könnten sein:

    - Literaturrecherche zur Charakterisierung der Biegezugfestigkeit von Floatglas,

    - Literaturrecherche von Studien zur Festigkeitsbestimmung gealterter Verglasungen und Vergleich mit neuwertigem Glas,

    - Experimentelle Untersuchungen: Vorbereitung von Proben aus rückgebauten Isolierverglasungen der 1990er‑Jahre und Ermittlung der biaxialen Biegezugfestigkeit von veraltetem Glas,

    - Auseinandersetzung mit der Richtlinie für geprüfte Typenstatiken von Mehrscheiben‑Isolierglas (IFT VE‑15/1) und Analyse, ob die ermittelten Festigkeiten von gealtertem Glas eine Wiederverwendung gemäß der Richtlinie erlauben.

    Sprache: deutsch oder englisch

    Betreuer/innen: Hans Ignacio Scholz Campos,, M.Sc., Dr.-Ing. Miriam Schuster

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Verbundsicherheitsglas (VSG) besteht aus mind. zwei Schichten Glas, die über eine polymere Zwischenschicht miteinander verbunden sind. Dies hat den Vorteil, dass im Falle eines Bruchs der Scheibe(n) Glasbruchstücke an der Folie haften bleiben und das Laminat eine Resttragfähigkeit behält. Um das Nachbruchverhalten zu charakterisieren, können Zug- und Biegeversuche an gebrochenem VSG durchgeführt werden. Dazu kann VSG aus thermisch vorgespanntem Glas oder aus thermisch entspanntem Glas (Floatglas), welches definiert oder undefiniert gebrochen wurde, genutzt werden.

    Betreuer/innen: Nils Meinhard,, M.Sc., Dr.-Ing. Miriam Schuster

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  • Active Learning and Conditional Autoencoders

    Innovative Approaches for Navigating Nonlinear Design Spaces of Multi-Story Structural Systems

    10.09.2024

    Masterarbeit

    In dieser Masterarbeit werden KI-gestützte Methoden zur Erkundung des Entwurfsraums von mehrstöckigen Rahmenstrukturen entwickelt, wobei der Schwerpunkt auf geometrischem und materiellem nichtlinearem Verhalten liegt. Die Forschung implementiert aktive Lernstrategien und einen bedingten Autoencoder, der auf Anwendungen im Bauwesen zugeschnitten ist. Motiviert durch die Notwendigkeit, sich in komplexen Entwurfsräumen effizient zu bewegen, berücksichtigt die Studie Nichtlinearitäten, Kosten und Auslastungsraten in mehrstöckigen Strukturen. Durch die Kombination von aktivem Lernen für strategisches Sampling mit einem bedingten Autoencoder zur Dimensionalitätsreduktion und generativem Design soll ein intelligenter Rahmen für die Optimierung von Strukturkonfigurationen geschaffen werden. Es wird erwartet, dass die Ergebnisse Einblicke in die KI-gesteuerte Entwurfsexploration im Bauwesen geben und möglicherweise die Herangehensweise an komplexe, nichtlineare Strukturprobleme verändern werden.

    Betreuer/in: Prof. Dr.-Ing. Michael Kraus

  • Numerische Simulation des Risswachstumsprozesses vorhandener 3D-Defekte in Bauglas

    Numerical simulation of the crack evolution of 3 dimensional defects in glass

    05.08.2024

    Masterarbeit

    Das Versagen spröder Materialien wie Glas erfordert ein Verständnis des Risswachstums. Moderne Simulationen ermöglichen detaillierte Analysen von Rissgeometrien und Belastungseinflüssen. Dadurch können kritische Punkte identifiziert und das Risiko spröden Versagens minimiert werden.

    Betreuer/innen: Isabell Ayvaz, M.Sc., Prof. Dr.-Ing. Michael Kraus

  • Software-Implementierung eines bruchmechanischen Modells zur Analyse der Parametersensitivität bzgl. der Festigkeitsminderung spröder Materialien

    Software implementation of a fracture mechanics model to analyze the parameter sensitivity regarding the strength reduction of brittle materials

    05.08.2024

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Bruchmechanische Modelle ermöglichen es, komplexes Materialverhalten vereinfacht zu beschreiben. Mit ihrer Hilfe können so z.B. Vorhersagen über das Risswachstums- und Versa-gensverhalten ingenieurtechnisch relevanter Materialien gemacht werden.

    Betreuer/innen: Isabell Ayvaz, M.Sc., Prof. Dr.-Ing. Michael Kraus

  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Vakuumisoliergläser (VIGs) sind eine innovative Fenstertechnologie mit dem Potenzial, energieeffiziente Gebäude zu revolutionieren. Fenster und transparente Fassadenelemente sind Hauptverursachen von Wärmeverlusten und CO2-Emissionen in Gebäuden. VIGs bestehen aus Glasscheiben mit einem Vakuumzwischenraum, der thermische Effekte minimiert und die Energiebilanz von Gebäudehüllen verbessert. Kleine Abstandhalter im va- kuumierten Scheibenzwischenraum gewährleisten die Stabilität über Jahrzehnte und beeinflussen das Verhalten von VIGs maßgeblich. Die Untersuchung dieses Einflusses und die Entwicklung von Normen für die Verwendung von VIGs sind entscheidend für die Einführung energieoptimierter Fenster- und Fassadensysteme in Deutschland und Europa. VIGs könnten somit einen bedeutenden Beitrag zur Nachhaltigkeit im Bauwesen leisten.

    Betreuer/in: Isabell Ayvaz, M.Sc.

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Glas ist ein allgegenwärtiges Material in modernen technischen Anwendungen, das für seine Transparenz, Stärke und Vielseitigkeit geschätzt wird. Glas ist jedoch von Natur aus spröde, und seine Anfälligkeit für die Entstehung und Ausbreitung von Rissen stellt in strukturellen und sicherheitskritischen Kontexten eine große Herausforderung dar. Um die Sicherheit und Zuverlässigkeit von glasbasierten Strukturen und Produkten zu verbessern, ist es daher von entscheidender Bedeutung zu verstehen, wie sich Risse in eingedrückten Glasproben unter anschließender Belastung ausbreiten.

    Betreuer/in: Isabell Ayvaz, M.Sc.

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Während die Glasscheiben in konventionellen Gitterschalen typischerweise nur als ausfachende Elemente genutzt werden, kann die Aktivierung des vollen Tragfähigkeitspotenzials von Glas wesentlich dazu beitragen, die Material- und Energieressourcen von Unterkonstruktionen für Glasfassaden zu reduzieren.

    In einem aktuellen Forschungsprojekt werden dazu die Integration lokaler und linearer Verbin-dungskonstruktionen in Glastragwerken untersucht, welche dazu beitragen sollen, das statische Potenzial der eingesetzten Glasscheiben besser auszureizen und dadurch den Stahlverbrauch in Unterkonstruktionen auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. Dies soll letztendlich den Bau von transparenten Glaskonstruktionen mit einer großen Vielfalt an Formen und Anwendungen ermöglichen.

    Betreuer/in: Isabell Ayvaz, M.Sc.

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Vakuum-Isolierglas (VIG) ist einenergieeffizientes Verglasungssystem. Sein Aufbau (genauer gesagt die Anordnung der Abstandhalter die erforderlich sind, um den hohen Belastungen durch den atmosphärischen Druck (10 Tonnen/m2) standzuhalten) führt jedoch zu komplexen Spannungsverteilungen und hohen lokalen Spannungsgradienten. Dies kann zur Bildung so genannter 'Cone cracks' führen, die sich zu durchgehenden Rissen entwickeln und somit zu einem katastrophalen Versagen dieser Verglasungseinheiten führen können. Bei der Bemessung von VIGs wird in der Regel davon ausgegangen, dass der Kontakt zw. Glas und den Abstandhaltern unbedenklich ist, wenn das Raster in dem die Abstandhalter angeordnet sind begrenzt ist. Untersuchungen verschiedener VIGs zeigen jedoch, dass Risse trotzdem auftreten und das Versagen von einem dieser Abstandhalter ausgehen kann.

    Betreuer/in: Isabell Ayvaz, M.Sc.

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Vakuumisoliergläser (VIGs) sind eine innovative Fenstertechnologie mit dem Potenzial, energieeffiziente Gebäude zu revolutionieren. Fenster und transparente Fassadenelemente sind Hauptverursachen von Wärmeverlusten und CO2-Emissionen in Gebäuden. VIGs bestehen aus Glasscheiben mit einem Vakuumzwischenraum, der thermische Effekte minimiert und die Energiebilanz von Gebäudehüllen verbessert. Kleine Abstandhalter im va- kuumierten Scheibenzwischenraum gewährleisten die Stabilität über Jahrzehnte und beeinflussen das Verhalten von VIGs maßgeblich. Die Untersuchung dieses Einflusses und die Entwicklung von Normen für die Verwendung von VIGs sind entscheidend für die Einführung energieoptimierter Fenster- und Fassadensysteme in Deutschland und Europa. VIGs könnten somit einen bedeutenden Beitrag zur Nachhaltigkeit im Bauwesen leisten.

    Betreuer/in: Isabell Ayvaz, M.Sc.

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  • Bachelorarbeit

    Um den Verbrauch von Rohstoffen, die Produktion von klimaschädlichen Gasen und das Abfallaufkommen zu reduzieren, rückt seit einiger Zeit das Thema Kreislaufwirtschaft in den Vordergrund. Die Kreislaufwirtschaft ist ein ganzheitlicher Ansatz, der darauf abzielt, Rohstoffe und die daraus entstehenden Produkte effizient und so lange wie möglich zu nutzen. Sie umfasst das Reparieren, Wiederverwenden und Recyceln.

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Miriam Schuster

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  • Bachelorarbeit

    Die 3D-Drucktechnologie hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht und ermöglicht die Herstellung von Bauteilen aus einer Vielzahl von Materialien, einschließlich Kunststoffen, Metallen und sogar Glas. Insbesondere der 3D-Druck von Glasbauteilen hat in jüngster Zeit viel Aufmerksamkeit erhalten, da es ein sehr anspruchsvolles Material ist, das eine spezielle Verarbeitung erfordert.

    Am Institut für Statik und Konstruktion konzentrieren wir uns auf die Materialprüfung von 3D gedruckten Glasbauteilen und untersuchen, welche Prüfmethoden angewendet werden können, um die Qualität und Eignung dieser Bauteile für den Einsatz in verschiedenen Anwendungen zu bestimmen.

    Aufgrund dieser Ergebnisse erarbeiten wir eine Methodik für das Konstruieren mit 3D gedruckten Glasbauteilen.

    Betreuer/in: Philipp Amir Chhadeh, M.Sc.

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Ziel eines aktuellen Forschungsprojektes ist es, komplexe Rissfortschritte während des Glasbruchvorgangs, sowie die resultierenden Bruchstückgeometrie- und -größe zu prognostizieren. Dazu wird am ISM+D unter anderem eine Datenbasis aus experimentellen Untersuchungen erstellt in denen Gläser mit unterschiedlich hohen thermischen Vorspanngraden gezielt gebrochen werden. Die beim Anschlag entstehende Wellenausbreitung im Glaskörper wird mit speziellen Sensoren erfasst. Die Analyse des Bruchbildes erfolgt mittels digitaler Bildbearbeitung.

    Mögliche Themen für eine Abschlussarbeit (Bachelor oder Master):

    - Numerische Charakterisierung von Bruchmorphologien bei thermisch vorgespannten Gläsern

    - Stochastische Modellierung von Bruchmorphologien bei thermisch vorgespannten Gläsern

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Miriam Schuster

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) ist ein thermisch vorgespanntes Glas mit, im Vergleich zum thermisch entspanntem Glas, erhöhter Biegezugfestigkeit. Zudem entstehen im Falle des Glasbruches viele kleine Bruchstücke mit stumpfen Kanten, die das Verletzungsrisiko verringern. Die Prüfungen zur Sicherstellung der Biegezugfestigkeit und der Bruchstruktur haben sich seit der Erstveröffentlichung (1996) der relevanten europäischen Produktnorm EN 12150 nicht verändert. Vorgeschrieben ist, täglich zerstörende Prüfungen an begleitend produzierten Glaselementen durchzuführen. Es ist bekannt, dass die Bruchstruktur von der Glasdicke und dem Vorspanngrad abhängt: Bei gleicher Glasdicke führt ein hoher Vorspanngrad zu deutlich kleineren Bruchstücken als ein niedriger Vorspanngrad. Unterschiedliche Vorspanngrade erzeugen unterschiedlich hohe Oberflächendruckspannungen und Kantenmembranspannungen die zerstörungsfrei mittels Spannungsoptik ermittelt werden können.

    Betreuer/innen: Dr.-Ing. Miriam Schuster , Kerstin Thiele , M.Eng.

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  • Breakage behavior of automobile windshields in pedestrian protection

    External master thesis at Volkswagen in the field of strength of glasses

    25.01.2022

    Masterarbeit

    Die Fahrzeugsicherheit hat die Aufgabe Fahrzeuge so zu entwickeln, dass Unfälle vermieden oder Unfallfolgen möglichst stark verringert werden. Im Bereich des Fußgängerschutzes werden sog. Impaktoren verwendet, um Teile des menschlichen Körpers (Kopf, Hüfte und Bein) abzubilden und die Verletzungsgefahr beim Anprall mit dem Fahrzeug zu bewerten. Die Kriterien und Grenzwerte zur Bewertung der Impaktorlastfälle werden durch die Gesetzgebung (UN R 127) und Verbraucherschutzorganisationen (Euro NCAP) definiert und stetig weiterent-wickelt. So wird beispielsweise der Bereich der Frontscheibe neu in das gesetzliche Aufschlag-gebiet aufgenommen und für den Verbraucherschutztest Euro NCAP über das bisherige Maß erweitert.

    Weitere Informationen, Bewerbungsvoraussetzungen und einzureichende Unterlagen usw. finden Sie auf der Website von Volkswagen:Mehr erfahren

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Miriam Schuster

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  • Masterarbeit, Bachelorarbeit

    Verbundglas besteht aus mindestens zwei Glasscheiben, die durch eine polymere Zwischenschicht verbunden werden. Im Falle des Glasbruches entsteht ein Resttragverhalten bei dem durch Biegung hervorgerufene Zugspannungen über die polymere Zwischenschicht abgetragen werden. Die numerische Abbildung des Materialverhaltens der Zwischenschicht bei großen Verformungen, wie sie im Falle des Versagens einer oder mehrerer Glasscheiben auftreten, ist zurzeit nicht möglich. Das Materialverhalten ist hier sowohl von der Temperatur und Belastungsdauer als auch von der Höhe der Belastung abhängig, sodass nichtlinear viskoelastische Materialmodelle notwendig werden.

    Betreuer/innen: Dr.-Ing. Miriam Schuster , Kerstin Thiele , M.Eng.

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  • Vakuumisolierglas – Technologie für eine energieoptimierte Gebäudehülle

    Vacuum insulated glazing – A technology for an energetically optimized transparent building envelope

    13.01.2022

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Bei Vakuumisoliergläsern (VIGs) handelt es sich um eine innovative Fenstertechnologie, die das Potenzial hat, energieeffiziente Gebäude zu revolutionieren. Fenster und transparente Fassaden- elemente sind für einen großen Teil des Wärmeverlustes in Gebäuden und damit für einen großen Kohlenstoff-Fußabdruck verantwortlich. Vakuumisoliergläser (VIGs) bestehen aus Glasscheiben, zwischen denen ein Vakuumzwischenraum erzeugt wird. So können thermische Effekte minimiert und damit die Energiebilanz der transparenten Bereiche von Gebäudehüllen optimiert werden. Damit die Einzelgläser des VIGs der hohen Belastung des Drucks der Atmosphäre über mehrere Jahrzehnte standhalten können, werden wie in untenstehender Abbildung zu sehen kleine Ab- standhalter in den vakuumierten Scheibenzwischenraum eingesetzt. Diese sind sehr klein und ha- ben neben dem Randverbund, welcher das VIG hermetisch versiegelt, einen entscheidenden Ein- fluss auf das mechanische und thermomechanische Verhalten von Vakuumisoliergläsern. Spannend ist nun diesen Einfluss zu untersuchen und Implikationen für die normativ geregelte Verwendung der innovativen Vakuumisoliergläser zu erarbeiten, um einen entscheidenden Beitrag in der Etablierung der energieoptimierten Fenster- und Fassadensysteme in Deutschland und Eu- ropa zu leisten.

    Betreuer/innen: Isabell Ayvaz, M.Sc., Franz Paschke, M.Sc.

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  • Bruchzähigkeit bei steifen Klebern: Auslegung und Dimensionierung von Experimenten an Glaskörpern

    Fracture toughness in stiff adhesives: Design and dimensioning of experiments on glass specimen

    21.12.2021

    Masterarbeit

    Das innovative und schaltbare Glasprodukt Eyrise, welches mit Flüssigkristallen gefüllt ist, kann innerhalb weniger Sekunden seine Transparenz und Farbe verändern. Im Randbereich sind die Glasscheiben des Produktes umlaufend mit einem steifen Klebstoff verklebt. Diese sehr dünne Klebschichten sind schubsteif und führen lokal zu hohen Verbundwirkungen zwischen den Einzelscheiben. Aufgrund der Fügegeometrie und den Erfordernissen einer effizienten numeri-schen Simulation des Gesamtbauteils sind zwei Versuchsaufbauten zu dimensionieren, mit denen die Bruchzähigkeit für die Rissöffnungsmoden I und II ermittelt werden können.

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Florian Rheinschmidt

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  • Folienkissen aus Dünnglas

    Thin glass foil cusions

    09.12.2021

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Unter zweiachsiger Krümmung können in dünnem Glas, ähnlich wie bei Textilmembranen, Membranspannungen einen erheblichen Teil der Lastabtragung übernehmen. Ziel der Arbeit ist die Untersuchung der Umsetzbarkeit von Glasluftkissen in Fassaden und Dächern.

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Timon Peters

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  • Numerische Simulation der thermisch induzierten Spannungen von Fassadenverglasungen

    Numerical simulation of the thermally induced stresses of facade glazing

    29.03.2021

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Fassadenverglasungen werden durch verschiedene Belastungen, wie etwa Eigengewicht, Wind, Stoßbeanspruchungen beansprucht. Zusätzlich ist jedoch auch die Belastung durch Temperatur zu beachten. Diese thermische Belastung setzt sich in der Regel aus zwei Komponenten zusammen, und zwar aus der Sonneneinstrahlung auf die Glasoberfläche und die Umgebungstemperatur. Immer wieder kommt es bedingt durch die jeweilige Einbausituation, Verschattung, Orientierung (Himmelsrichtung), etc. zu thermisch induzierten Glasbrüchen, die in der Baupraxis bereits ein bekanntes Problem darstellen. In der Regel sind die Verglasungen (z.B. Isolierglas), bei denen es zum thermischen Bruch kommt, diejenigen, welche mit nicht thermisch vorgespanntem Glas (annealed glass) zusammengesetzt sind. Der thermische Bruch stellt sich überlicherweise von der Glaskante aus ein, da diese den größten Grad der Schädigung (größte Kerben) enthält und zugleich dort die maximalen Beanspruchungen aus der thermischen Belastung resultieren. Im Rahmen einer Bachelor- oder Masterthesis soll eine Isolierglaseinheit thermischmechanisch mit Hilfe einer Berechnugssoftware z.B. Ansys numerisch simuliert und dabei verschiedene Parameter analysiert werden.

    Betreuer/in: Gregor Schwind , M.Sc.

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  • 03.05.2026

    Masterarbeit

    Fachgebiet Institut für Werkstoffe im Bauwesen

    Betreuer/in: Prof. Dr.ir. Eddie Koenders

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Fachgebiet Institut für Werkstoffe im Bauwesen

    Betreuer/in: Prof. Dr.ir. Eddie Koenders

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  • Masterarbeit

    This master thesis evaluates the thermal performance and economic viability of implementing a low-cost adhesive window film retrofit as an interim energy-saving measure on single-glazed windows at a university building, comparing simulated energy savings against conventional full retrofitting approaches.

    Contact:

    Institut für Konstruktives Gestalten und Baukonstruktion

    Betreuer/in: M. Arch. Rutuja Rohidas Rasal

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  • Masterarbeit

    Diese Masterarbeit analysiert die Lebenszyklus-Treibhausgasemissionen im Zusammenhang mit der Sanierung und Erweiterung des Gepatschhauses im Kaunertal (Österreich), das von der Sektion Frankfurt am Main des Deutschen Alpenvereins betrieben wird. Das Projekt umfasst die Sanierung eines bestehenden Gebäudes sowie einen integrierten Neubau. Mithilfe einer systematischen Ökobilanz (LCA) werden die in den Materialien, im Transport und in den Baustellenprozessen enthaltenen Emissionen quantifiziert, um damit ein umfassendes CO₂-Bilanzprofil des Bauprojekts zu erstellen.

    Ansprechpartnerin:

    Institut für Konstruktives Gestalten und Baukonstruktion

    Betreuer/in: M. Arch. Rutuja Rohidas Rasal

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  • Entwicklung eines echtzeitfähigen Systems zur Lebensdauerbewertung zyklisch beanspruchter Bauteile

    Development of a Real-Time System for Fatigue Life Assessment of Cyclically Loaded Components

    20.04.2026

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Echtzeitfähige Lebensdauerabschätzung gewinnt in Prüfständen und im Condition Monitoring zunehmend an Bedeutung. Durch die Kombination vereinfachter mechanischer Modelle mit Embedded-Hardware können Schäden direkt im Betrieb bewertet werden. Ziel ist ein System, das Sensordaten nutzt, um frühzeitig kritische Zustände zu erkennen und Wartung effizient zu planen.

    Fachgebiet Fachgebiet Werkstoffmechanik

    Betreuer/in: Jan Hamacher, M.Sc.

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Verbundsicherheitsglas (VSG) besteht aus mindestens zwei Scheiben Glas, die über eine polymere Zwischenschicht miteinander verbunden sind. Im Falle eines Bruchs der Scheibe(n) hat dies den Vorteil, dass Bruchstücke an der Folie haften bleiben und das Laminat eine Resttragfähigkeit behält. Dieses charakteristische Nachbruchverhalten wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst – insbesondere die Geometrie und Anordnung der Risse prägen das Nachbruchverhalten von VSG entscheidend.

    Insbesondere das Delaminationsverhalten zwischen der Zwischenschicht und dem Glas spielt eine übergeordnete Rolle für das Nachbruchverhalten von VSG. Untersucht werden soll, wie sich Geometrieparameter auf den Delaminationsfortschritt im gebrochenen Laminat auswirken und welchen Einfluss diese auf das Nachbruchverhalten haben.

    Mögliche Bearbeitungsschwerpunkte einer Abschlussarbeit könnten sein:

    - Durchführung von Zugversuchen an kontrolliert gebrochener Verbundsicherheitsverglasung und Interpretation der Ergebnisse.

    - Numerische Untersuchungen zur Resttragfähigkeit von VSG unter Berücksichtigung des Delaminationsfortschritts.

    - Erarbeitung von analytischen Ansätzen zur Beschreibung von Delamination und Tragwirkung.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/innen: Nils Meinhard,, M.Sc., Dr.-Ing. Miriam Schuster

    Ausschreibung als PDF

  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Die Transformation hin zu einer echten Kreislaufwirtschaft im Bauwesen erfordert, dass Materialien und Produkte nach ihrer Nutzung bewertet und ggf. ganz oder in Teilen wiederverwendet werden können. Verbundsicher-heitsglas (VSG) besteht aus Glasscheiben mit dazwischenliegenden Kunst-stofffolien und wird unter anderem als Überkopfverglasung, Brüstung und in Windschutzscheiben angewendet.

    Derzeit werden VSG-Elemente nach der Nutzungsdauer meist zerkleinert. Eine direkte Wiederverwendung findet in der Regel nicht statt, da keine Kriterien festgelegt sind, um zu entscheiden, welche VSG-Scheiben noch ausreichende Dauerhaftigkeit und Verbundwirkung aufweisen.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/innen: Isabell Ayvaz, M.Sc., Dr.-Ing. Miriam Schuster

    Ausschreibung als PDF

  • Bachelorarbeit

    Die Bauindustrie steht vor der Herausforderung, CO₂-Emissionen massiv zu senken. Glas ist in der Herstellung energieintensiv, jedoch theoretisch unend-lich oft recycelbar oder – noch besser – direkt wiederverwendbar (Re-Use). Das Problem: Zurückgebautes Glas kann aufgrund von Oberflächendefekten eine geringere Oberflächenfestigkeit als das Neuprodukt und somit eine redu-zierte Tragfähigkeit aufweisen.

    Um Glas sicher in neuen Fenstern und Fassaden einsetzen zu können, muss sowohl der Grenzzustand der Tragfähigkeit (Spannung) als auch der Grenz-zustand der Gebrauchstauglichkeit (Verformung/Durchbiegung) nachgewie-sen werden. In gewissen Fällen wird dabei der Grenzzustand der Ge-brauchstauglichkeit maßgebend.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Miriam Schuster

    Ausschreibung als PDF

  • Bachelorarbeit

    Die Festigkeit von Floatglas hängt maßgeblich von der Dauer der Lasteinwirkung und den Umgebungsbedingungen ab. Ursächlich hierfür ist das subkritische Risswachs-tum: Unter Zugspannung reagieren Wassermoleküle aus der Luftfeuchtigkeit mit den Silizium-Sauerstoff-Bindungen an der Rissspitze. Dies führt dazu, dass vorhandene Mikrorisse über Zeit wachsen, bis sie eine kritische Länge erreichen und das Bauteil versagt.

    Die zentrale Hypothese dieser Arbeit lautet, dass die Laminierung mit einer PVB-Folie die Glasoberfläche so effektiv versiegelt, dass der Zutritt von Feuchtigkeit zur Rissspitze unterbunden oder zumindest stark verzögert wird. Dadurch könnte die dem Polymer zugewandte Seite eine deutlich höhere effektive Festigkeit aufweisen als eine freie Glasoberfläche.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Miriam Schuster

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  • Thermische Analysen oder praktische Optimierung eines thermischen Energiespeicher-Schaums (TESS)

    Themen zur Weiterentwicklung eines innovativen Dämmstoffs mit thermischer Speicherfunktion

    17.02.2026

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Fachgebiet Institut für Werkstoffe im Bauwesen

    Betreuer/innen: Prof. Dr.ir. Eddie Koenders, M.Sc. Johannes Lobert

  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    In multiscale mechanics, the microscopic architecture of a material strongly influences its macroscopic behavior. By tailoring the geometry of representative unit cells, it is possible to deliberately design and program desired effective material properties.

    Institut Institut für Mechanik

    Betreuer/in: Prof. Dr.-Ing. habil. Ralf Müller

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Institut für Konstruktives Gestalten und Baukonstruktion

    Betreuer/in: Prof. Stefan Schäfer

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Bei der Konfektionierung von Glasscheiben werden diese im Werk in großen Anlagen mit kleinen Metallrädchen gezielt vorgeschädigt und anschließend entlang dieser Vorschädigung gebrochen. Durch diesen Prozess werden die Glasscheiben an der Kante jedoch stark geschädigt, sodass für die spätere Bemessung die Festigkeit an der Kante normativ für Floatglas um 20% gegenüber der Flächenfestigkeit reduziert werden muss. Ein Zusammenhang zwischen der Kantenfestigkeit und der Ausprägung der beim Schneidprozess induzierten Medianrisse und Lateralrisse wurde bereits erfasst. Der Einfluss der sekundären Radialrisse auf die Kantenfestigkeit ist bisher noch weitestgehend unerforscht.

    Um den Einfluss der sekundären Radialrisse auf die Kantenfestigkeit zu erfassen, werden diese in einem ersten Schritt bei Eindringversuchen in Glas untersucht. Das damit induzierte Risssystem wird anhand unterschiedlicher Parametern wie Indenterkraft, Indentergeometrie und Umwelteinflüssen charakterisiert.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/in: Marie-Louis Weiß, M.Sc.

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Die Versteifung von Flachglas mittels additiver Fertigung stellt ein innovatives und zunehmend relevantes Forschungsfeld im konstruktiven Glasbau dar. Erste Projekte zeigten, dass durch Glas-3D-Druck tragfähige und stoffschlüssige Glas-Glas-Verbindungen realisiert werden können. Besonders kritisch ist jedoch der Kontaktbereich zwischen Glasgrundplatte und additiv aufgebrachter Geometrie, da hier lokale Spannungsspitzen maßgeblich das Versagensverhalten bestimmen.

    Ziel dieser Abschlussarbeit ist es, die zugrunde liegenden spannungstechnischen Mechanismen solcher Verbindungen zu untersuchen und die geometrischen Einflussgrößen systematisch zu analysieren. Auf dieser Basis sollen Strategien zur Reduktion lokaler Spannungsspitzen entwickelt und spätere Gestaltungsrichtlinien für 3D-gedruckte Glas-Glas-Verbindungen abgeleitet werden. Die Ergebnisse sollen einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung additiv gefertigter Glasbauteile für den konstruktiven Einsatz im Bauwesen leisten.

    Betreuer/in: Christin Gandyra , M.Sc.

  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Insbesondere die Versteifung von Flachglasscheiben mittels additiver Fertigung stellt ein junges, aber zunehmend interessantes Thema für den konstruktiven Glasbau dar. Eine zukünftige baupraktische Anwendung setzt eine bestimmte Resttragfähigkeit bedruckter Glasscheiben nach Teilversagen (z. B. Glasbruch oder Strukturablösung) voraus. Diese Arbeit umfasst daher die Untersuchung und Bewertung verschiedener Redundanzmechanismen (z.B. Lamination oder lackbasierte Verfahren), die nach dem Bruch eine ausreichende strukturelle Integrität gewährleisten. Dadurch soll ein Beitrag zur Entwicklung sicherer, additiv gefertigter Glasbauteile für den konstruktiven Einsatz im Bauwesen geleistet werden.

    Betreuer/in: Christin Gandyra , M.Sc.

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Der Eisenbahnbetrieb wird zukünftig durch ein Capacity Traffic Management System (CTMS) geplant, angepasst und durchgeführt. Das CTMS erlaubt eine effiziente Planung des Betriebs, einschließlich der Erstellung von Fahrplänen inklusive Sperrpausen, und kann auch die Ressourcenplanung umfassen. Außerdem reagiert das CTMS dynamisch auf die sich ständig ändernde Betriebssituation im Netz und passt Fahr- und Ressourcenpläne entsprechend an. Es ist modular aufgebaut und verfügt über Schnittstellen u.a. zu Systemen, die eine Steuerung von Infrastruktur (z.B. Advanced Protection System (APS)) und Fahrzeugen (z.B. Automatic Train Operation (ATO)) durch das CTMS ermöglichen.

    Institut für Bahnsysteme und Bahntechnik

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Cedric Steinbach

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Die Verbesserung der Reisendeninformation ist ein zentrales Handlungsfeld, um eine Steigerung der Kundenzufriedenheit zu erreichen. Hierzu bedarf es innovativer und wirksamer Maßnahmen. Disruptive Ansätze bieten das Potenzial, bestehende Strukturen gezielt zu hinterfragen und neu zu denken

    Institut für Bahnsysteme und Bahntechnik

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Anna-Katharina Brauner (Keck)

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Auch im modernen Bahnbetrieb tragen Triebfahrzeugführende (Tf) große Verantwortung für Reisende und Güter und beeinflussen mit ihrer individuellen Fahrweise Energieverbrauch, Wirtschaftlichkeit und Komfort. Moderne Fahrassistenzsysteme (FAS) unterstützen die Tf bei der Bewältigung ihrer Aufgaben und fördern u.a. energiesparsames Fahren.

    Institut für Bahnsysteme und Bahntechnik

    Betreuer/in: Dipl.-Ing. Lars Geese

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  • Validierung und Testen der Project-Haystack-Ontologie mithilfe etablierter Semantic-Web-Technologien

    Validation and Testing Framework for Project Haystack Ontologies Using Standard Semantic Web Technologies

    13.11.2025

    Masterarbeit

    Diese Masterarbeit untersucht und schließt die Validierungslücke in Project Haystack, einer führenden offenen Ontologie für Gebäudesysteme. Mithilfe von Semantic-Web-Technologien wie RDF, OWL und SHACL werden standardisierte Methoden und Werkzeuge entwickelt, um die Konsistenz, Interoperabilität und Praxistauglichkeit der Ontologie in industriellen Anwendungen zu verbessern.

    Fachgebiet Institut für Numerische Methoden und Informatik im Bauwesen (IIB)

    Betreuer/innen: Prof. Dr. Uwe Rüppel , Jens Wala, M.Sc.

  • Masterarbeit

    Civil infrastructure, particularly railway bridges, experiences continuous degradation from operational loads, environmental conditions, and material ageing, making their monitoring crucial for safety and economic sus-tainability. Structural Health Monitoring (SHM) represents a paradigm shift from periodic visual inspections to continuous, data-driven assessment of structural integrity. At the heart of SHM lies the principle that dam-age or deterioration manifests as changes in a structure's dynamic properties, particularly its natural fre-quencies (eigenfrequencies), mode shapes, and damping ratios. These modal parameters serve as the struc-ture's „fingerprint,“ where even subtle shifts can indicate developing problems long before visible damage appears. Among various monitoring approaches, drive-by monitoring, using sensors on passing vehicles ra-ther than fixed instrumentation on the structure, offers a compelling solution that transforms regular railway traffic into a continuous inspection fleet, eliminating the need for costly permanent sensor installations on thousands of bridges across the network.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/in: Prof. Dr.-Ing. Clemens Hübler

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  • Lebenszyklusanalyse in den frühen Tragwerkentwurfsphasen

    Lebenszyklusanalyse in den frühen Tragwerkentwurfsphasen für verschiedene Konstruktionsprinzipien und Entwicklung eines Designtools

    15.09.2025

    Masterarbeit

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/in: Bernadette Lang-Eurisch , M.Sc.

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Institut für Konstruktives Gestalten und Baukonstruktion

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Ali Amiri

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Institut für Konstruktives Gestalten und Baukonstruktion

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Ali Amiri

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Institut für Konstruktives Gestalten und Baukonstruktion

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Ali Amiri

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Institut für Konstruktives Gestalten und Baukonstruktion

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Ali Amiri

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Verbundsicherheitsglas (VSG) besteht aus mindestens zwei Scheiben Glas, die über eine polymere Zwischenschicht miteinander verbunden sind. Im Falle eines Bruchs der Scheibe(n) hat dies den Vorteil, dass Bruchstücke an der Folie haften bleiben und das Laminat eine Resttragfähigkeit behält. Dieses charakteristische Nachbruchverhalten wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst – insbesondere die Geometrie und Anordnung der Risse prägen das Nachbruchverhalten von VSG entscheidend.

    Untersucht werden soll, wie zentrale Parameter der Rissstruktur, wie Fragmentierungsgrad, Geometrie, Ausrichtung und Konstellation der Risse, das Resttragverhalten von Verbundsicherheitsglas beeinflussen.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/innen: Nils Meinhard,, M.Sc., Dr.-Ing. Miriam Schuster

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  • Ageing of Soda-Lime–Silicate Glass and its Impact on Further Processing

    Alterung von Kalknatron-Silikat-Glas und dessen Einflüsse auf die Weiterverarbeitung

    06.08.2025

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Thematik

    Die Kreislaufwirtschaft zielt darauf ab, Rohstoffe und Produkte effizient und so lange wie möglich zu nutzen, indem die Prinzipien Wiederverwendung (ReUse) und Weiterverarbeitung (Remanufacture) neben dem Recycling etabliert werden. Im Kontext des Glasbaus wird derzeit die technische Umsetzbarkeit einer vollständigen Kreislaufwirtschaft für Flachglas analysiert. Demontierte Verglasungseinheiten werden in ihre Einzelkomponenten getrennt, gereinigt und anschließend für neue Produkte genutzt. In der Praxis konnten bereits gealterte Gläser als Rohmaterial für Verbundglas und Isolierverglasungen eingesetzt werden. Allerdings ist der Einfluss der Alterungsphänomene, wie z. B. Veränderungen der Oberflächentopografie (Rauheit), chemische Umwandlungen, Korrosionsprozesse, Oberflächenschäden und Verschmutzungen, auf die Wechselwirkung mit neuen Veredelungs-komponenten (silikonische Dichtstoffe, polymerische Zwischenschichten, metallische Beschichtungen) nicht ausreichend erforscht. Diese Phänomene entstehen insbesondere durch zyklische Witterungseinflüsse, UV‑Belastung und mechanische Beanspruchungen während des Lebenszyklus der Gläser.

    Mögliche Bearbeitungspunkte der Abschlussarbeit könnten sein:

    - Literaturrecherche zu Alterungsmechanismen von Floatglas

    - Experimente zur Oberflächenrauheit

    - Untersuchung der chemischen Veränderungen an der Glasoberfläche

    - Verträglichkeitstests → Evaluation der Wechselwirkungen zwischen gealtertem Glas und Veredelungskomponenten

    - Ableiten von Handlungsempfehlungen für die Weiterverarbeitung gealterter Verglasungen und deren Integration in die Kreislaufwirtschaft

    Sprache: deutsch oder englisch

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/innen: Hans Ignacio Scholz Campos,, M.Sc., Dr.-Ing. Miriam Schuster

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  • Strength of Glass and Statistical Evaluation of Aged Glass Strength

    Festigkeit von Glas und statistische Festigkeitsermittlung von gealtertem Glas

    06.08.2025

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Thematik

    Die Wiederverwendung von Flachglas erfordert eine verlässliche Kenntnis der mechanischen Eigenschaften, insbesondere der Biegezugfestigkeit, da Glas aufgrund oberflächennaher Defekte bricht. Die charakteristische Biegezugfestigkeit für Floatglas wird durch DIN EN 572-1 festgelegt und beruht auf mechanischen Kennwerten aus dem Neuzustand. Durch Herstellungsprozesse, Weiterverarbeitung, Transport, Montage, Nutzung (z. B. Reinigung) und Demontage entstehen jedoch zusätzliche Oberflächenschädigungen, deren Einfluss auf die Festigkeit gealterter Gläser bislang kaum quantitativ untersucht wurde. Für eine fundierte Entscheidung über die Wiederverwendbarkeit von gealterten Verglasungen ist es notwendig, das Festigkeitsniveau statistisch zu bestimmen und mit den normativ vorgegebenen Werten zu vergleichen. Die Arbeit soll einen Beitrag zur Bewertung der Restfestigkeit gealterter Gläser leisten und damit die Grundlagen für eine sichere und wirtschaftliche Wiederverwendung schaffen.

    Mögliche Bearbeitungspunkte der Abschlussarbeit könnten sein:

    - Literaturrecherche zur Charakterisierung der Biegezugfestigkeit von Floatglas,

    - Literaturrecherche von Studien zur Festigkeitsbestimmung gealterter Verglasungen und Vergleich mit neuwertigem Glas,

    - Experimentelle Untersuchungen: Vorbereitung von Proben aus rückgebauten Isolierverglasungen der 1990er‑Jahre und Ermittlung der biaxialen Biegezugfestigkeit von veraltetem Glas,

    - Auseinandersetzung mit der Richtlinie für geprüfte Typenstatiken von Mehrscheiben‑Isolierglas (IFT VE‑15/1) und Analyse, ob die ermittelten Festigkeiten von gealtertem Glas eine Wiederverwendung gemäß der Richtlinie erlauben.

    Sprache: deutsch oder englisch

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/innen: Hans Ignacio Scholz Campos,, M.Sc., Dr.-Ing. Miriam Schuster

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Institut für Konstruktives Gestalten und Baukonstruktion

    Betreuer/in: Prof. Stefan Schäfer

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  • Masterarbeit

    Lattice Boltzmann methods (LBMs) stem from the computation of fluid flows. They work on the mesoscale with a statistical formulation based in kinetic theory. These methods promise great gains in the computational performance with good scaling for large systems. In recent years, an effort has been undertaken to develop LBMs for the simulation of solid mechanics as well.

    Institut Institut für Mechanik

    Betreuer/innen: Dr. rer. nat. Henning Müller, Prof. Dr.-Ing. habil. Ralf Müller

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  • Masterarbeit

    Lattice Boltzmann methods (LBMs) stem from the computation of fluid flows. They work on the mesoscale with a statistical formulation based in kinetic theory. These methods promise great gains in the computational performance with good scaling for large systems. In recent years, an effort has been undertaken to develop LBMs for the simulation of solid mechanics as well.

    Institut Institut für Mechanik

    Betreuer/innen: Dr. rer. nat. Henning Müller, Prof. Dr.-Ing. habil. Ralf Müller

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  • Bachelorarbeit

    Lattice-Boltzmann-Methoden (LBM) entstammen der Simulation von Strömungen. Sie arbeiten mit einer statistischen Beschreibung auf Grundlage von kinetischer Theorie. Sie bieten eine sehr gute numerische Effizienz und eignen sich insbesondere für dynamische Probleme. Seit wenigen Jahren werden sie aktiv auch für Festkörpermechanik entwickelt. Dabei wurde auch die Anwendung im Bereich der Bruchmechanik untersucht.

    Institut Institut für Mechanik

    Betreuer/innen: Dr. rer. nat. Henning Müller, Prof. Dr.-Ing. habil. Ralf Müller

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  • Bachelorarbeit

    Lattice-Boltzmann-Methoden (LBM) entstammen der Simulation von Strömungen. Sie arbeiten mit einer statistischen Beschreibung auf Grundlage von kinetischer Theorie. Sie bieten eine sehr gute numerische Effizienz und eignen sich insbesondere für dynamische Probleme. Seit wenigen Jahren werden sie aktiv auch für Festkörpermechanik entwickelt.

    Institut Institut für Mechanik

    Betreuer/innen: Dr. rer. nat. Henning Müller, Prof. Dr.-Ing. habil. Ralf Müller

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Die Eisschilde in Grönland und Antarktis sind über große Flächen an ihrer Unterseite nicht am Felsboden festgefroren, so dass Schmelzen über lange Zeiträume ein hydrologisches Systementwickelt. Neben subglazialen Seen und Kanälen, sind auch Wasserkavitäten, die durch das Gleiten von Eis über Undulationen am Felsboden gebildet werden, ein Teil des hydraulischen Systems. Die Entwicklung dieser wassergefüllten Hohlräume ist bisher nur mittelsvereinfachter empirischer Ansätze beschrieben worden.

    Institut Institut für Mechanik

    Betreuer/innen: Rabea Sondershaus, M.Sc., Prof. Dr.-Ing. habil. Ralf Müller

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Liver resection is a common medical procedure used to remove tissue affected by tumors. The human liver, charactarized by its high vascularization, contains vessels of various sizes spanning multiple scales. Liver resection significantly impacts the vascular trees, which are responsible for blood distribution and collection, by removing a substantial number of vessels. This inevitably leads to a redistribution of blood flow.

    Institut Institut für Mechanik

    Betreuer/innen: Jannes Hohl, M.Sc., Prof. Dr.-Ing. Dominik Schillinger

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  • Masterarbeit

    The simulation of microstructured materials with elasto-plastic deformation behavior is a challenging task. One reason for this is that classical approaches such as the FE2 method are computationally expensive and therefore suited only for very small boundary value problems. In contrast, new data-driven modeling techniques such as physics-augmented neural networks seem to constitute a promising and efficient alternative to obtaining the effective material behavior in a direct manner.

    Institut Institut für Mechanik

    Betreuer/innen: Jonathan Stollberg, M.Sc., Prof. Dr.-Ing. Dominik Schillinger

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Aktuatorisch eingesetzte Motor-Pumpen-Einheiten (MPE), wie sie bei unserem Industriepartner THOMAS in Herdorf entwickelt werden, sind ein Beispiel für smarte und innovative Produkte mit einem breiten Anwendungsspektrum. Mögliche Einsatzgebiete sind Automatikgetriebe oder Fahrwerksanwendungen im Automobilbereich, aber auch Luft- und Raumfahrtanwendungen und mobile Arbeitsmaschinen.

    Institut Institut für Mechanik

    Betreuer/innen: Prof. Dr.-Ing. habil. Ralf Müller, Dr.-Ing. Jochen Hebel

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Lattice-Boltzmann-Methoden (LBM) entstammen der numerischen Strömungssimulation, werden aber auch aktiv für Festkörper entwickelt. Sie bieten eine sehr gute numerische Effizienz und eignen sich insbesondere für transiente und dynamische Probleme.

    Institut Institut für Mechanik

    Betreuer/innen: Dr. rer. nat. Henning Müller, Prof. Dr.-Ing. habil. Ralf Müller

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Lattice-Boltzmann-Methoden (LBM) greifen auf die Methodik und Abstraktion der statistischen Mechanik zurück, um mechanische Probleme mittels eines Transportformalismus zu lösen. Die Entwicklung von LBM für Festkörper hat die Simulation von linearelastischer Deformation sowie von Rissausbreitung in spröden Materialien zum Ziel. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen eines Softwareprojekts, geschrieben in Python mit einem objektorientiertem Ansatz.

    Institut Institut für Mechanik

    Betreuer/innen: Dr. rer. nat. Henning Müller, Prof. Dr.-Ing. habil. Ralf Müller

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Compressible two-fluid flow phenomena arise in many industrial applications and natural features. Examples are water–air flows, shock–bubble interaction, water hammer phenomena, surface wave impacts, and the transportation of liquefied natural gas. The study of two-fluid flows is a challenging research area in which modeling and numerical simulation play a key role.

    Institut Institut für Mechanik

    Betreuer/innen: Dr. ir. Marco ten Eikelder, Prof. Dr.-Ing. Dominik Schillinger

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Zur effizienten Berechnung von Mikrostrukturen und ihrer effektiven Eigenschaften wurden in den letzten Jahren Lösungsmethoden basierend auf schnellen Fourier Transformationen, (Fast Fourier Transforms, FFT) entwickelt. Vorteile der Methode stellen eine sehr gute Parallelisierbarkeit und effiziente Speichernutzung dar. Eine Implementierung basierend auf einer Verschiebungsformulierung wurde prototypisch in Python umgesetzt.

    Institut Institut für Mechanik

    Betreuer/in: Prof. Dr.-Ing. Ralf Müller

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Bei unvorhergesehen hohem Verkehrsaufkommen oder deutlichen Einschränkungen der Kapazität kommt der innerstädtische Straßenverkehr oft an seine Grenzen. In solchen Fällen können Maßnahmen des Verkehrsmanagements dazu beitragen, weiterhin einen flüssigen Verkehrsablauf sicher zu stellen. Im Hinblick auf

    den Trend zu dienstleistungsorientierter Mobilität (mobility-as-a-service, MaaS) unter Einbindung neuer Mobilitätsformen, z. B. Ridepooling, wird zunehmend eine zentralisierte und bedarfsorientierte Steuerung des

    Straßenverkehrs denkbar.

    Institut für Bahnsysteme und Bahntechnik

    Betreuer/in: M.Sc. Paul Rieger

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Im Zuge der Digitalisierung soll in Zukunft auch eine neue und digitale Fahrdienstvorschrift erstellt werden. Im Gegensatz zu der bisherige Fahrdienstvorschrift Ril 408 soll die digitale Fahrdienstvorschrift (Ril 400) Betriebsregeln prozessual darstellen und ausschließlich digital zur Verfügung gestellt werden.

    Institut für Bahnsysteme und Bahntechnik

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Bilal Üyümez

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Digitale Infrastrukturdaten sind eine wichtige Grundlage für das hochautomatisierte Fahren. Im Rahmen des ATO GoA 2-Rollouts im Digitalen Knoten Stuttgart (DKS) kommt erstmalig der neu definierte ATO-Planungsprozess zur Anwendung. Die ATO-relevanten Infrastrukturdaten bilden die streckenseitige Grundlage für das hochautomatische Fahren.

    Institut für Bahnsysteme und Bahntechnik

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Bilal Üyümez

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Im Bahnsektor müssen Hersteller von sicherheitsrelevanten Systemen sicherstellen, dass ihre Systeme mit den Sicherheitsanforderungen konform sind. Dazu müssen sie Gefährdungsanalysen durchführen und dabei den Schwerpunkt auf die internen Ursachen der Identifizierten Gefährdungen legen.

    Institut für Bahnsysteme und Bahntechnik

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Bilal Üyümez

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  • Bachelorarbeit

    Fachgebiet Fachgebiet Stahlbau

    Betreuer/innen: Prof. Dr.-Ing. Jörg Lange, Annalena Schardt, M.Sc.

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  • Blistering-Tests an Sandwichelementen

    Bewertung der Auswirkungen verschiedener Randbedingungen

    19.02.2025

    Bachelorarbeit

    .

    Fachgebiet Fachgebiet Stahlbau

    Betreuer/innen: Prof. Dr.-Ing. Jörg Lange, Annalena Schardt, M.Sc.

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  • Masterarbeit

    Für die Strukturüberwachung von Bauwerken kann Modellanpassung verwendet werden, um Schäden präzise zu lokalisieren und zu quantifizieren. Hierfür werden die Veränderungen der Eigenfrequenzen der realen Struktur mit den Veränderungen der Eigenfrequenzen eines FE-Modells verglichen. Die Eigenfrequenzen können allerdings oft nicht exakt bestimmt werden und weisen eine gewisse Unschärfe auf. Diese Unschärfe beeinflusst auch das Ergebnis der Schadenslokalisierung und -quantifizierung. Daher ist es besonders wichtig die vorliegende Unschärfe im Modelanpassungsprozess zu berücksichtigen. Zur Berücksichtigung von Unsicherheiten in der Modellanpassung wurden in der Literatur bereits mehrere Methoden veröffentlicht. Um unterschiedliche Methoden gut vergleichen zu können, sind Benchmark-Beispiele sehr wichtig

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/in: Niklas Dierksen, M.Sc.

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  • Bachelorarbeit

    Für die Strukturüberwachung von Bauwerken kann Modellanpassung verwendet werden, um Schäden präzise zu lokalisieren und zu quantifizieren. Hierfür werden die Veränderungen der Eigenfrequenzen der realen Struktur mit den Veränderungen der Eigenfrequenzen eines FE-Modells verglichen. Die Eigenfrequenzen können allerdings oft nicht exakt bestimmt werden und weisen eine gewisse Unschärfe auf. Diese Unschärfe beeinflusst auch das Ergebnis der Schadenslokalisierung und -quantifizierung. Daher ist es besonders wichtig die vorliegende Unschärfe im Modelanpassungsprozess zu berücksichtigen. Zur Berücksichtigung von Unsicherheiten in der Modellanpassung wurden in der Literatur bereits mehrere Methoden veröffentlicht. Hier soll eine Methode untersucht werden, welche nicht abhängig ist von statistischen Verteilungen.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/in: Niklas Dierksen, M.Sc.

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  • Bachelorarbeit

    Zugversuche an Sandwichwürfeln werden zur Bestimmung der Festigkeit und Steifigkeit des Kernmaterials durchgeführt. Zur Lasteinleitung werden überstehende Spanplatten auf die Deckschichten geklebt. Die Last wird dann durch die Platten in den Probekörper geleitet. Anhand der Verformung und der Bruchlast werden die Steifigkeit und die Festigkeit des Sandwichwürfels ermittelt. Diese Versuche werden bei Raumtemperatur und bei 80 °C durchgeführt. Der Klebstoff ist so zu wählen, dass er die Versuchsergebnisse nicht beeinflusst und zugleich der Temperaturbelastung standhält.

    Fachgebiet Fachgebiet Stahlbau

    Betreuer/innen: Prof. Dr.-Ing. Jörg Lange, Dr.-Ing. Sonja Steineck

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  • Vergleichsplattform für Erdwärmesondenmodelle

    Benchmark toolbox for borehole heat exchanger models

    28.11.2024

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Wärmepumpen stellen eine der Schlüsseltechnologien für die Dekarbonisierung des Energiesystems dar. Erdwärmesonden-gekoppelte Wärmepumpen sind dabei besonders effizient.

    In dieser Arbeit soll eine Benchmark-Toolbox entwickelt werden, um einen Beitrag zur Vergleichbarkeit von Erdwärmesondenmodellen zu leisten.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/in: Xenia Kirschstein , M.Sc.

    Ausschreibung als PDF

  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Verbundsicherheitsglas (VSG) besteht aus mind. zwei Schichten Glas, die über eine polymere Zwischenschicht miteinander verbunden sind. Dies hat den Vorteil, dass im Falle eines Bruchs der Scheibe(n) Glasbruchstücke an der Folie haften bleiben und das Laminat eine Resttragfähigkeit behält. Um das Nachbruchverhalten zu charakterisieren, können Zug- und Biegeversuche an gebrochenem VSG durchgeführt werden. Dazu kann VSG aus thermisch vorgespanntem Glas oder aus thermisch entspanntem Glas (Floatglas), welches definiert oder undefiniert gebrochen wurde, genutzt werden.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/innen: Nils Meinhard,, M.Sc., Dr.-Ing. Miriam Schuster

    Ausschreibung als PDF

  • Praktische Ausgestaltung von Wissensübertragungsprozessen im Ingenieurwesen

    Practical implementation of knowledge transfer processes in engineering

    23.10.2024

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Wissensübertragungsprozesse spielen im Ingenieurwesen eine zentrale Rolle. Damit sind Prozesse gemeint, mit denen explizites und implizites Wissen ausgetauscht und umgewandelt werden. Wie können diese Prozesse konkret in den beruflichen Alltag integriert werden?

    Fachgebiet Institut für Numerische Methoden und Informatik im Bauwesen (IIB)

    Betreuer/innen: Prof. Dr. Uwe Rüppel , Benedikt Kandler, M.Sc.

  • Active Learning and Conditional Autoencoders

    Innovative Approaches for Navigating Nonlinear Design Spaces of Multi-Story Structural Systems

    10.09.2024

    Masterarbeit

    In dieser Masterarbeit werden KI-gestützte Methoden zur Erkundung des Entwurfsraums von mehrstöckigen Rahmenstrukturen entwickelt, wobei der Schwerpunkt auf geometrischem und materiellem nichtlinearem Verhalten liegt. Die Forschung implementiert aktive Lernstrategien und einen bedingten Autoencoder, der auf Anwendungen im Bauwesen zugeschnitten ist. Motiviert durch die Notwendigkeit, sich in komplexen Entwurfsräumen effizient zu bewegen, berücksichtigt die Studie Nichtlinearitäten, Kosten und Auslastungsraten in mehrstöckigen Strukturen. Durch die Kombination von aktivem Lernen für strategisches Sampling mit einem bedingten Autoencoder zur Dimensionalitätsreduktion und generativem Design soll ein intelligenter Rahmen für die Optimierung von Strukturkonfigurationen geschaffen werden. Es wird erwartet, dass die Ergebnisse Einblicke in die KI-gesteuerte Entwurfsexploration im Bauwesen geben und möglicherweise die Herangehensweise an komplexe, nichtlineare Strukturprobleme verändern werden.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/in: Prof. Dr.-Ing. Michael Kraus

  • Active Learning and Conditional Autoencoders

    Innovative Approaches for Navigating Nonlinear Design Spaces of Multi-Story Structural Systems

    10.09.2024

    Masterarbeit

    In dieser Masterarbeit werden KI-gestützte Methoden zur Erkundung des Entwurfsraums von mehrstöckigen Rahmenstrukturen entwickelt, wobei der Schwerpunkt auf geometrischem und materiellem nichtlinearem Verhalten liegt. Die Forschung implementiert aktive Lernstrategien und einen bedingten Autoencoder, der auf Anwendungen im Bauwesen zugeschnitten ist. Motiviert durch die Notwendigkeit, sich in komplexen Entwurfsräumen effizient zu bewegen, berücksichtigt die Studie Nichtlinearitäten, Kosten und Auslastungsraten in mehrstöckigen Strukturen. Durch die Kombination von aktivem Lernen für strategisches Sampling mit einem bedingten Autoencoder zur Dimensionalitätsreduktion und generativem Design soll ein intelligenter Rahmen für die Optimierung von Strukturkonfigurationen geschaffen werden. Es wird erwartet, dass die Ergebnisse Einblicke in die KI-gesteuerte Entwurfsexploration im Bauwesen geben und möglicherweise die Herangehensweise an komplexe, nichtlineare Strukturprobleme verändern werden.

    Betreuer/in:

  • Masterarbeit

    Der Hessenpark ist ein dem historischen, dörflichen Leben in unserem Bundesland gewidmetes Freilichtmuseum. Neben der Bewahrung historischer Gebrauchsgegenstände und der Pflege traditioneller Handwerkskunst, spielen auch denkmalpflegerische Aspekte eine große Rolle in seinem Museumskonzept. So wurden bislang über 100 schützenswerte, historische Gebäude vor dem Abriss bewahrt indem man sie auf das Museumsgelände translozierte. Doch auch die Bewahrung dieser Gebäude steht vor immer neuen Herausforderungen, deren Lösung durch AM untersucht werden sollen.

    Ziel der Thesis ist es zu untersuchen, in wie weit 3D-gedruckte Ziegel zur Restaurierung beschädigter Dacheindeckungen genutzt werden könnten. In der Regel sind historische Bauelemente nicht mehr marktverfügbar. Das 3D-Scannen und Modellieren nach bestehenden Vorbildern bietet das Potenzial solche „nachzudrucken“. Neben dem theoretischem Teil, welcher Grundlagen und Arbeitsweisen der Denkmalpflege und der additiven Herstellung beschreibt, soll im Rahmen dieser Arbeit auch eine praktische Untersuchung am Beispiel historischer Dachziegel durchgeführt und evaluiert werden.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Architekt Alexander Wolf

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  • Numerische Simulation des Risswachstumsprozesses vorhandener 3D-Defekte in Bauglas

    Numerical simulation of the crack evolution of 3 dimensional defects in glass

    05.08.2024

    Masterarbeit

    Das Versagen spröder Materialien wie Glas erfordert ein Verständnis des Risswachstums. Moderne Simulationen ermöglichen detaillierte Analysen von Rissgeometrien und Belastungseinflüssen. Dadurch können kritische Punkte identifiziert und das Risiko spröden Versagens minimiert werden.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/innen: Isabell Ayvaz, M.Sc., Prof. Dr.-Ing. Michael Kraus

  • Software-Implementierung eines bruchmechanischen Modells zur Analyse der Parametersensitivität bzgl. der Festigkeitsminderung spröder Materialien

    Software implementation of a fracture mechanics model to analyze the parameter sensitivity regarding the strength reduction of brittle materials

    05.08.2024

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Bruchmechanische Modelle ermöglichen es, komplexes Materialverhalten vereinfacht zu beschreiben. Mit ihrer Hilfe können so z.B. Vorhersagen über das Risswachstums- und Versa-gensverhalten ingenieurtechnisch relevanter Materialien gemacht werden.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/innen: Isabell Ayvaz, M.Sc., Prof. Dr.-Ing. Michael Kraus

  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Vakuumisoliergläser (VIGs) sind eine innovative Fenstertechnologie mit dem Potenzial, energieeffiziente Gebäude zu revolutionieren. Fenster und transparente Fassadenelemente sind Hauptverursachen von Wärmeverlusten und CO2-Emissionen in Gebäuden. VIGs bestehen aus Glasscheiben mit einem Vakuumzwischenraum, der thermische Effekte minimiert und die Energiebilanz von Gebäudehüllen verbessert. Kleine Abstandhalter im va- kuumierten Scheibenzwischenraum gewährleisten die Stabilität über Jahrzehnte und beeinflussen das Verhalten von VIGs maßgeblich. Die Untersuchung dieses Einflusses und die Entwicklung von Normen für die Verwendung von VIGs sind entscheidend für die Einführung energieoptimierter Fenster- und Fassadensysteme in Deutschland und Europa. VIGs könnten somit einen bedeutenden Beitrag zur Nachhaltigkeit im Bauwesen leisten.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/in: Isabell Ayvaz, M.Sc.

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  • Bachelorarbeit

    Erste Ergebnisse in der additiven Fertigung am Fachgebiet Stahlbau zeigen, dass mit dem Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM) verstärkende Strukturen auf Feinbleche gedruckt werden können.

    Ziel dieser Bachelor-Thesis ist es die Materialeigenschaften dieser Verstärkungen experimentell zu ermitteln und zu interpretieren. Dabei soll auch der Einfluss der Kühlung auf die Materialeigenschaften untersucht werden. Zur Ermittlung der Materialeigenschaften sollen Zugproben angefertigt und in den Versuchshallen des FG Stahlbau getestet werden. Die Ergebnisse sind anschließend auszuwerten, zu vergleichen und zu interpretieren.

    Fachgebiet Fachgebiet Stahlbau

    Betreuer/innen: Prof. Dr.-Ing. Jörg Lange, Philipp Grebner, M.Sc.

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit, Diplomarbeit

    Die Strategie des Digitalen Schiene Deutschland (DSD)-Programms zielt darauf ab, das deutsche Eisenbahnnetz vollständig mit digitalen Stellwerken (DSTW) und ETCS aufzurüsten. ETCS L2oS in Kombination mit DSTW dient als technisches Ziel zur Kapazitätserhöhung durch engere Blockteilung. Dabei werden Ganzblockgrenzen mit ETCS-Halt-Tafeln und Teilblöcke mit ETCS-Blockkennzeichen (BKZ) markiert. Derzeit wird die Planung von ETCS-Halt-Tafeln in der Stellwerksplanung berücksichtigt.

    Institut für Bahnsysteme und Bahntechnik

    Betreuer/in: M.Sc. Nenad Grubor

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  • Masterarbeit

    Die 3D-Drucktechnologie hält Einzug in die Bauindustrie. Während andere Branchen bereits eine breite Markteinführung erfahren haben, stellt der Bedarf unserer Branche an großformatigen Bauteilen die additive Fertigung vor ganz eigene Herausforderungen. Die Erforschung und Entwicklung solcher Bauteile erfolgt oft noch auf der Basis von Versuch und Irrtum und erfordert daher einen enormen Aufwand, da 3D-Druckverfahren oft Stunden oder sogar Tage dauern. Ein neuartiger Ansatz(1) verknüpft die zu druckende Geometrie mit den rheologischen Eigenschaften des Rohmaterials und versucht, deren Druckbarkeit in einem Prozess mit drei Freiheitsgraden mit Hilfe der Finite-Elemente-Methodik vorherzusagen. Dieser Ansatz wurde auch bereits auf seine Machbarkeit hin überprüft.

    Ziel der Thesis ist es, zunächst die bestehende Methodik an die an der TU Darmstadt durchgeführte Forschung zur additiven Fertigung von Ton- und Keramikbauteilen anzupassen. In einem zweiten Schritt soll die Methodik weiterentwickelt werden, um die Simulation eines Druckprozesses mit sechs Freiheitsgraden zu ermöglichen. Schließlich müssen Vorhersagen darüber getroffen werden, welche Arten von Geometrien mit diesem weiterentwickelten Verfahren gedruckt werden können und welche Einschränkungen es dabei geben könnte.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Architekt Alexander Wolf

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  • Masterarbeit

    Der Bausektor ist aufgrund der schieren Größe der Gebäude als Endprodukte einer der größten Abfallverursacher in der Europäischen Union. Ein großer Teil davon ist auf den Abriss von Gebäuden zurückzuführen, aber auch bei der Herstellung von Bauteilen fällt eine erhebliche Menge an Überschüssen und Abfällen an. Während neuartige Ansätze wie der „Kaltstein“ versuchen, gemahlene Keramik zu neuen Ziegeln zu recyceln, bleiben andere Reste weiterhin ungenutzt. Die Theis wird von der Hagemeister GmbH unterstützt, einem Ziegelhersteller, der ein großes Interesse daran hat, seine Prozesse und seine Produktion nachhaltiger zu gestalten.

    Ziel der Thesis ist es, zunächst die verschiedenen Arten von Abfällen und Überschüssen zu untersuchen, die bei der Ziegelherstellung anfallen. Außerdem muss ihr jährliches Aufkommen quantifiziert werden. In einem zweiten Schritt sollen verschiedene Strategien zur Aufwertung, Verkleinerung oder Wiederverwertung dieser Reste formuliert werden. Abhängig von den formulierten Strategien müssen Experimente durchgeführt werden, um das Konzept für einige der Strategien zu testen. Schließlich müssen Vorhersagen darüber getroffen werden, welche wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen das Up-, Re- oder Downcycling der Produktionsreste haben könnte.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Architekt Alexander Wolf

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  • Ein Werkzeug zur Prognose von Schneebrettlawinen

    A tool for the prediction of slab avalanches

    17.04.2024

    Masterarbeit

    Wintersportler und Berginfrastruktur sind permanent von der Gefahr durch Schneebrettlawinen bedroht. Doch wie genau entstehen diese Lawinen? Ähnlich wie beim Versagen von Konstruktionen lassen sich Lawinen auf eine Schwachstelle in der Schneedecke zurückführen. Dank moderner Bruchmechanik und fundierter Materiekenntnisse stehen wir jedoch vor neuen Möglichkeiten, Lawinen präziser vorherzusagen.

    Forschungsziel

    Ziel ist es, ein praktisches Tool zu schaffen, das dem Nutzer durch die Eingabe von Schneedeckendaten eine unmittelbare Einschätzung der Auslösungs- und Ausbreitungstendenz von Schneebrettlawinen ermöglicht.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/innen: Valentin Adam, M.Sc., Dr.-Ing. Philipp Rosendahl

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Erste Ergebnisse in der additiven Fertigung am Fachgebiet Stahlbau zeigen, dass mit dem Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM) verstärkende Strukturen auf Feinbleche gedruckt werden können.

    Ziel dieser Bachelor- oder Master-Thesis ist es den Einfluss von einseitigen Rippenaufschweißungen auf die Tragfähigkeit von Feinblechen zu untersuchen. Dabei sollen die Bleche zunächst mit dem 3D-Druckverfahren WAAM ausgesteift und im Anschluss auf Ihre Tragfähigkeit untersucht werden.

    Fachgebiet Fachgebiet Stahlbau

    Betreuer/innen: Prof. Dr.-Ing. Jörg Lange, Philipp Grebner, M.Sc.

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  • Masterarbeit, Bachelorarbeit

    Angesichts wachsender Sorgen über den Klimawandel und Umweltfragen hat die Forschung zu Strategien zur Verbesserung der Energieeffizienz und Verringerung von Kohlenstoffemissionen von Gebäuden durch Sanierungsmaßnahmen stark zugenommen. Es gibt auch ein steigendes Interesse an der Untersuchung der thermischen Leistung von begrünten Dächern und Fassaden in verschiedenen Klimazonen sowie an der Erforschung des Potenzials grüner städtischer Infrastrukturen als natürliche Lösungen zur Bekämpfung von Hitzeinseln und Hochwasserrisiken in Städten. Themen werden für Bachelor- und Masterstudierende in Architektur, Stadtentwicklung, Bauingenieurwesen, Umweltingenieurwesen, Energiewissenschaften und -technik usw. angeboten im Anhang gefunden können.

    Institut für Konstruktives Gestalten und Baukonstruktion

    Betreuer/in: M. Arch. Rutuja Rohidas Rasal

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  • Bachelorarbeit

    Ziel dieser Thesis ist es, die Anwendbarkeit eines neuronalen Netzwerks im Rahmen von bruchmechanischen Simulationen mittels Phasenfeldmethode zu untersuchen.

    Fachgebiet Fachgebiet Werkstoffmechanik

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Aris Tsakmakis

  • Bachelorarbeit

    Sandwichelemente gewinnen innerhalb der Baubranche seit Jahrzenten immer mehr an Bedeutung. Grund dafür ist deren geringes Gewicht bei gleichzeitig hoher Tragfähigkeit und guten bauphysikalischen Eigenschaften. Forschungsergebnisse an der TU Darmstadt haben gezeigt, dass gekrümmte Sandwichelemente in Flächentragwerken großes Potenzial aufweisen.

    Zudem zeigen erste Experimente in der additiven Fertigung am Fachgebiet Stahlbau, dass mit dem Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM) verstärkende Strukturen auf Feinbleche gedruckt werden können.

    Ziel dieser Bachelor-Thesis ist es die beiden Forschungsfelder erstmals miteinander zu verbinden. Es soll eine Schalung entworfen und gebaut werden, um mittels WAAM ausgesteifte Feinbleche zu gekrümmten Sandwichelementen ausschäumen zu können. Durch Vorversuche und Beschäftigung mit dem Polyurethanschaum soll die Schalung optimiert werden.

    Fachgebiet Fachgebiet Stahlbau

    Betreuer/innen: Prof. Dr.-Ing. Jörg Lange, Philipp Grebner, M.Sc.

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  • Bachelorarbeit

    Erste Ergebnisse in der additiven Fertigung am Fachgebiet Stahlbau zeigen, dass mit dem Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM) verstärkende Strukturen auf Feinbleche gedruckt werden können.

    Ziel dieser Bachelor-Thesis ist es den Einfluss von einseitigen Rippenaufschweißungen auf die schweißinduzierte Krümmung von Feinblechen zu untersuchen.

    Fachgebiet Fachgebiet Stahlbau

    Betreuer/innen: Prof. Dr.-Ing. Jörg Lange, Philipp Grebner, M.Sc.

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  • Masterarbeit

    Erste Ergebnisse in der additiven Fertigung am Fachgebiet Stahlbau zeigen, dass mit dem Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM) verstärkende Strukturen auf Feinbleche gedruckt werden können.

    Ziel dieser Master-Thesis ist es den Einfluss von einseitigen Rippenaufschweißungen auf die schweißinduzierte Krümmung von Feinblechen zu untersuchen. Dabei sollen mittels Finiter Elemente Schweißsimulationen bisherige experimentelle Untersuchungen simuliert werden. Anschließend soll die entstandene Krümmung der Simulation ausgewertet und mit den experimentellen Ergebnissen verglichen werden.

    Fachgebiet Fachgebiet Stahlbau

    Betreuer/innen: Prof. Dr.-Ing. Jörg Lange, Philipp Grebner, M.Sc.

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  • Untersuchung des Einflusses von Fassadenbegrünung auf das thermische und hygrische Verhalten von Wandkonstruktionen

    Influence of façade greening on the thermal and hygric behaviour of wall constructions

    02.02.2024

    Masterarbeit

    Gebäudebegrünung hat sich als wirksames Mittel zur Minderung des Urban Heat Island-Effekts erwiesen. Zahlreiche Studien haben den positiven Einfluss von Gründächern und begrünten Flächen auf das städtische Mikroklima belegt. Jedoch ist der Einfluss von Fassadenbegrünung auf das thermische und hygrische Verhalten von Fassaden- bzw. Wandkonstruktionen noch weitgehend unbekannt.

    In dieser Arbeit soll der Fokus auf den potenziellen Kühleffekten im Sommer liegen, welche durch die Transpiration der Pflanzen sowie die Verschattung der Bauteiloberflächen entstehen können. Dabei soll der Einfluss von Fassadenbegrünung auf die Transmissionseigenschaften von Wandbauteilen mithilfe numerischer Simulationswerkzeuge untersucht werden. Es sollen Möglichkeiten und Methoden zur Integration von Fassaden-Begrünungselementen in Modelle zur numerischen Bauteilsimulation untersucht werden. Damit soll ein Beitrag zur Vertiefung des Wissens geleistet werden, wie Fassadenbegrünungen nicht nur zur Energieeffizienz, sondern auch zur thermischen und hygrischen Performance von Baukonstruktionen beitragen können.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/in: Dr. Nadja Bishara

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  • Einsatz von Building Information Modeling (BIM) und digitaler Zwillinge in der Kreislaufwirtschaft

    Einsatz von Building Information Modeling (BIM) und digitaler Zwillinge in der Kreislaufwirtschaft

    01.02.2024

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Um die Klimaneutralität in Europa bis 2050 zu erreichen, bietet der Bausektor, der für einen hohen Ressourcen- und Energieverbrauch verantwortlich ist, ein erhebliches Einsparpotenzial. Zur Minimierung des Ressourcen- und Energieverbrauchs gewinnt die Betrachtung der gebauten Umwelt als das größte der Rohstofflager der Gesellschaft und deren Verwendung in einer Kreislaufwirtschaft zunehmend an Bedeutung. Zur Etablierung einer Kreislaufwirtschaft können digitale Methoden entscheidend unterstützen.

    Fachgebiet Institut für Numerische Methoden und Informatik im Bauwesen (IIB)

    Betreuer/innen: Prof. Dr. Uwe Rüppel , Marcel Heiß, M.Sc.

  • BIM to BEM: Building Energy Analysis based on Building Information Modeling

    BIM zu BEM: Gebäudeenergieanalyse basierend auf Gebäudedatenmodellierung

    29.01.2024

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/innen: Dr. Nadja Bishara , Yang Xue , M.Sc.

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  • Masterarbeit

    Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, ein Materialmodell zu entwickeln und umzusetzen, das den Bruchvorgang in Eis beschreiben kann.

    Fachgebiet Fachgebiet Werkstoffmechanik

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Aris Tsakmakis

  • Masterarbeit

    Sandwichelemente gewinnen innerhalb der Baubranche seit Jahrzenten immer mehr an Bedeutung. Grund dafür ist deren geringes Gewicht bei gleichzeitig hoher Tragfähigkeit und guten bauphysikalischen Eigenschaften. Forschungsergebnisse an der TU Darmstadt haben gezeigt, dass gekrümmte Sandwichelemente in Flächentragwerken großes Potenzial aufweisen.

    Zudem zeigen erste Experimente in der additiven Fertigung am Fachgebiet Stahlbau, dass mit dem Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM) verstärkende Strukturen auf Feinbleche gedruckt werden können.

    Ziel dieser Master-Thesis ist es die beiden Forschungsfelder erstmals miteinander zu verbinden. Es sollen mittels WAAM ausgesteifte Feinbleche zu gekrümmten Sandwichelementen ausgeschäumt werden und auf ihre Tragfähigkeit untersucht werden.

    Fachgebiet Fachgebiet Stahlbau

    Betreuer/innen: Prof. Dr.-Ing. Jörg Lange, Philipp Grebner, M.Sc.

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Institut für Konstruktives Gestalten und Baukonstruktion

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Nikola Bisevac

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  • Bachelorarbeit

    Institut für Konstruktives Gestalten und Baukonstruktion

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Nikola Bisevac

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  • Bachelorarbeit

    Institut für Konstruktives Gestalten und Baukonstruktion

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Nikola Bisevac

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Institut für Konstruktives Gestalten und Baukonstruktion

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Nikola Bisevac

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  • Masterarbeit

    Institut für Konstruktives Gestalten und Baukonstruktion

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Nikola Bisevac

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  • Masterarbeit

    Institut für Konstruktives Gestalten und Baukonstruktion

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Nikola Bisevac

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Institut für Konstruktives Gestalten und Baukonstruktion

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Nikola Bisevac

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Institut für Konstruktives Gestalten und Baukonstruktion

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Nikola Bisevac

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  • Masterarbeit

    Institut für Konstruktives Gestalten und Baukonstruktion

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Nikola Bisevac

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  • Beitrag zur Berechnung von Sandwichelementen mittels der Sandwichplattentheorie

    Contribution to the calculation of sandwich panels using the sandwich plate theory

    15.01.2024

    Masterarbeit

    Im Rahmen der Master-Thesis soll die Plattentragwirkung von Sandwichelementen für ausgewählte Belastungs- und Lagerungssituationen analysiert werden. Basierend auf einer Literaturrecherche und Erkenntnissen aus vorangegangenen Untersuchungen sollen Formeln zur Spannungs- bzw. Verformungsanalyse für eine Sandwichplatte (siehe Bild) erarbeitet, hergeleitet und in MATLAB oder einer vergleichbaren Software implementiert werden. Anschließend sollen aussagekräftige Beispielberechnungen hinsichtlich der Plattentragwirkung von Sandwichelementen durchgeführt werden. Als Referenz sollen die Sandwichbalkentheorie bzw. ein numerisches Modell dienen.

    Fachgebiet Fachgebiet Stahlbau

    Betreuer/innen: Prof. Dr.-Ing. Jörg Lange, Eric Man Pradhan, M.Sc.

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  • Untersuchungen an Sandwichwandelementen unter Punktlasten

    Studies on sandwich wall panels under point loads

    15.01.2024

    Masterarbeit

    Im Leichtbau werden Sandwichelemente gemäß dem Stand der Technik weitestgehend mithilfe von Flächen- und Linienlasten berechnet, die über die gesamte Bauteilbreite wirken. Das Tragverhalten von Sandwichelementen unter Punktlasten (siehe Bild), was in der Praxis einen immer häufig auftretenden Anwendungsfall darstellt, beispielsweise bei zusätzlich vorgehängten Fassaden- oder Photovoltaikmodulen, wird dagegen bislang hauptsächlich durch experimentelle Prüfungen beurteilt.

    Im Rahmen der Master-Thesis soll das Tragverhalten von Sandwichwandelementen unter Punktlasten vertieft untersucht werden. Dabei soll eine Parameterstudie mithilfe eines durch Versuchsergebnisse validierten FE-Modells durchgeführt werden, um die wesentlichen Einflussfaktoren der resultierenden Spannungs- und Verformungsgrößen abhängig von unterschiedlichen zentrischen und exzentrischen Laststellungen zu ermitteln.

    Fachgebiet Fachgebiet Stahlbau

    Betreuer/innen: Prof. Dr.-Ing. Jörg Lange, Eric Man Pradhan, M.Sc.

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  • Masterarbeit

    Bei der Planung von Neubauten oder Sanierungsstrategien für Bestandsgebäude ist der Einsatz von Simulationswerkzeugen zur Ermittlung des Wärmebedarfs ein wichtiges Instrument zur Auslegung der Gebäudehülle und zur Auswahl der energetisch optimierten Anlagentechnik. Darüber hinaus ist eine Analyse des thermischen Komforts möglich, aus welcher entsprechende Maßnahmen zur Gebäudekonditionierung abgeleitet werden können. Mit zunehmender Komplexität der Energiesysteme steigen jedoch auch die Anforderungen an das Simulationswerkzeug. Unter den zur Verfügung stehenden Werkzeugen haben sich u.a. TRNSYS und EnergyPlus durchgesetzt, da sie genaue, flexible und schnelle dynamische Simulationen ermöglichen. Jedes dieser Werkzeuge wurde unabhängig unter verschiedenen Betriebsbedingungen und anhand verschiedener Benchmarks validiert. Ein direkter Vergleich der beiden Werkzeuge unter exakt gleichen Bedingungen, zur Anwendung auf ein Bestands-Nichtwohngebäude existiert jedoch noch nicht.

    Im Rahmen dieser Arbeit soll die Eignung der beiden Simulationswerkzeuge TRNSYS und EnergyPlus anhand eines realen Beispiels im Gebäudebestand analysiert werden. Die Untersuchungen sollen die Modellierung des Gebäudes und des dazugehörigen Energiesystems umfassen. Darüber hinaus kann eine anschließende CO2-Optimierung der Wärmeversorgung und/oder eine Untersuchung zur thermischen Behaglichkeit durchgeführt werden

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/innen: Joscha Reber , M.Sc., Dr. Nadja Bishara

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  • KI-basierte Objekterkennung im Bauwesen – Möglichkeiten, Algorithmen, Potenziale

    AI-based object recognition in the construction industry – possibilities, algorithms, potential

    13.11.2023

    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Studienarbeit (WiBi)

    Objekterkennung ist eine vielfältig einsetzbare Technologie, die auch im Bereich des Bauwesens für verschiedenste Aufgaben und Problemstellung eingesetzt werden kann.

    Fachgebiet Institut für Numerische Methoden und Informatik im Bauwesen (IIB)

    Betreuer/innen: Prof. Dr. Uwe Rüppel , Jascha Brötzmann, M.Sc.

  • 01.11.2023

    Masterarbeit, Bachelorarbeit

    In den letzten Jahrzehnten hat sich der Ingenieurholzbau rasant weiterentwickelt. Weitgespannte Tragwerke und mehrgeschossige Wohn- und Bürogebäude bis über die Hochhausgrenze hinaus aus Holz sind mittlerweile weit verbreitet. Hierbei steht die zukünftige Nutzung von Holz in enger Verbindung mit den Zielen des Klimaschutzes und dem Erhalt der Biodiversität, weshalb eine Rückbaubarkeit der einzelnen Bauteile und der Einsatz von verschiedenen Holzarten (Laub- und Nadelholz) immer wichtiger wird. Hochwertige und zuverlässige Verbindungen sind die Grundvoraussetzung für diese Entwicklungen.

    Im Rahmen einer Bachelor- oder Masterarbeit (-projekt) werden verschiedene Verbindungen in der Skelettbauweise untersucht.

    Fachgebiet Fachgebiet Stahlbau

    Betreuer/innen: Prof. Dr.-Ing. Jörg Lange, Dr.-Ing. Ina Kuntsche

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  • Bachelorarbeit

    Beider Produktion von Sandwichelementen können unterschiedliche Arten von Fehlstellen entstehen (z.B. Lunker). Diese sind auf der Außenseite der fertigen nicht sichtbar, können doch die Tragfähigkeit der Elemente negativ beeinflussen. Im Rahmen dieser Bachelorthesis soll der Produktionsprozess und dessen Prozessparameter im Hinnblick auf mögliche Fehlstellen analysiert werden.

    Fachgebiet Fachgebiet Stahlbau

    Betreuer/innen: Prof. Dr.-Ing. Jörg Lange, Annalena Schardt, M.Sc.

    Ausschreibung als PDF

  • Masterarbeit

    Sandwichelemente gewinnen innerhalb der Baubranche seit Jahrzenten immer mehr an Bedeutung. Grund dafür ist deren geringes Gewicht bei gleichzeitig hoher Tragfähigkeit und guten bauphysikalischen Eigenschaften. Forschungsergebnisse an der TU Darmstadt haben gezeigt, dass gekrümmte Sandwichelemente in Flächentragwerken großes Potenzial aufweisen.

    Zudem zeigen erste Experimente in der additiven Fertigung am Fachgebiet Stahlbau, dass mit dem Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM) verstärkende Strukturen auf Feinbleche gedruckt werden können.

    Ziel dieser Master-Thesis ist es mittels Finiter-Elemente-Methode den Einfluss von einachsigen Rippenaufschweißungen auf die Tragfähigkeit von Sandwichelementen zu untersuchen.

    Fachgebiet Fachgebiet Stahlbau

    Betreuer/innen: Prof. Dr.-Ing. Jörg Lange, Philipp Grebner, M.Sc.

    Ausschreibung als PDF

  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Glas ist ein allgegenwärtiges Material in modernen technischen Anwendungen, das für seine Transparenz, Stärke und Vielseitigkeit geschätzt wird. Glas ist jedoch von Natur aus spröde, und seine Anfälligkeit für die Entstehung und Ausbreitung von Rissen stellt in strukturellen und sicherheitskritischen Kontexten eine große Herausforderung dar. Um die Sicherheit und Zuverlässigkeit von glasbasierten Strukturen und Produkten zu verbessern, ist es daher von entscheidender Bedeutung zu verstehen, wie sich Risse in eingedrückten Glasproben unter anschließender Belastung ausbreiten.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/in: Isabell Ayvaz, M.Sc.

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Während die Glasscheiben in konventionellen Gitterschalen typischerweise nur als ausfachende Elemente genutzt werden, kann die Aktivierung des vollen Tragfähigkeitspotenzials von Glas wesentlich dazu beitragen, die Material- und Energieressourcen von Unterkonstruktionen für Glasfassaden zu reduzieren.

    In einem aktuellen Forschungsprojekt werden dazu die Integration lokaler und linearer Verbin-dungskonstruktionen in Glastragwerken untersucht, welche dazu beitragen sollen, das statische Potenzial der eingesetzten Glasscheiben besser auszureizen und dadurch den Stahlverbrauch in Unterkonstruktionen auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. Dies soll letztendlich den Bau von transparenten Glaskonstruktionen mit einer großen Vielfalt an Formen und Anwendungen ermöglichen.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/in: Isabell Ayvaz, M.Sc.

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  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Vakuum-Isolierglas (VIG) ist einenergieeffizientes Verglasungssystem. Sein Aufbau (genauer gesagt die Anordnung der Abstandhalter die erforderlich sind, um den hohen Belastungen durch den atmosphärischen Druck (10 Tonnen/m2) standzuhalten) führt jedoch zu komplexen Spannungsverteilungen und hohen lokalen Spannungsgradienten. Dies kann zur Bildung so genannter 'Cone cracks' führen, die sich zu durchgehenden Rissen entwickeln und somit zu einem katastrophalen Versagen dieser Verglasungseinheiten führen können. Bei der Bemessung von VIGs wird in der Regel davon ausgegangen, dass der Kontakt zw. Glas und den Abstandhaltern unbedenklich ist, wenn das Raster in dem die Abstandhalter angeordnet sind begrenzt ist. Untersuchungen verschiedener VIGs zeigen jedoch, dass Risse trotzdem auftreten und das Versagen von einem dieser Abstandhalter ausgehen kann.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/in: Isabell Ayvaz, M.Sc.

    Ausschreibung als PDF

  • Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Vakuumisoliergläser (VIGs) sind eine innovative Fenstertechnologie mit dem Potenzial, energieeffiziente Gebäude zu revolutionieren. Fenster und transparente Fassadenelemente sind Hauptverursachen von Wärmeverlusten und CO2-Emissionen in Gebäuden. VIGs bestehen aus Glasscheiben mit einem Vakuumzwischenraum, der thermische Effekte minimiert und die Energiebilanz von Gebäudehüllen verbessert. Kleine Abstandhalter im va- kuumierten Scheibenzwischenraum gewährleisten die Stabilität über Jahrzehnte und beeinflussen das Verhalten von VIGs maßgeblich. Die Untersuchung dieses Einflusses und die Entwicklung von Normen für die Verwendung von VIGs sind entscheidend für die Einführung energieoptimierter Fenster- und Fassadensysteme in Deutschland und Europa. VIGs könnten somit einen bedeutenden Beitrag zur Nachhaltigkeit im Bauwesen leisten.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/in: Isabell Ayvaz, M.Sc.

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  • Optimierungspotenzial in der Wärmeversorgung eines Wohnquartiers mit Alt- und Neubauten

    Optimization potential in the heat supply of a residential district with old and new buildings

    27.09.2023

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    In der Postsiedlung in Darmstadt sind Neubauten und Bestandsgebäude an ein gemeinsames Nahwärmenetz angeschlossen. Während die Neubauten über zentrale Wärmepumpen mit einem Erdwärmesondenfeld als Wärmequelle versorgt werden, wird der Heizwärmebedarf der Bestandsgebäude überwiegend über Blockheizkraftwerke (BHKW) auf einem höheren Temperaturniveau gedeckt. Die Abwärme aus der Abluft und den Abgasen der BHKW wird wiederum zusammen mit der Abwärme aus der passiven Fußbodenkühlung der Neubauten zur Regeneration des Erdwärmesondenfeldes genutzt. Damit soll ein langfristig effizienter Betrieb der Wärmepumpen sichergestellt werden.

    Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt in der Analyse und Optimierung der Regeneration des Erdwärmesondenfeldes und des Kühlbetriebes.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/innen: Xenia Kirschstein , M.Sc., Joscha Reber , M.Sc.

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  • Ladungsoptimierung in der Baulogistik auf Basis von BIM

    BIM-based freight optimisation in construction

    23.08.2023

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Die Baulogistik beschäftigt sich mit dem Transport und der Lagerung von Baumaterial im Rahmen der Abwicklung eines Bauprojektes. Dabei ist es die Aufgabe der Versorgungslogistik, die Baustelle möglichst ressourceneffizient und bedarfsgerecht mit den benötigten Baumaterialien zu beliefern. Im Rahmen der Transportplanung gilt es das Transportmittel, d.h. LKW, Zug oder Schiff möglichst optimal zu beladen. Dieser Planungsprozess könnte durch die Nutzung eines Building Information Model (BIM) unterstützt werden. Die Abschlussarbeit wird mit möglicher Praxisunterstützung von Max Bögl angeboten.

    Fachgebiet Institut für Numerische Methoden und Informatik im Bauwesen (IIB)

    Betreuer/in: Prof. Dr. Uwe Rüppel

  • Masterarbeit

    Sandwichelemente mit verdeckter Befestigung werden häufig bei erhöhten Anforderungen an das Erscheinungsbild der Fassade eingesetzt. Bei diesen Elementen ist die Verschraubung aufgrund einer speziellen Fugenausbildung (Nut und Feder) nicht sichtbar. In dieser Master-Thesis soll das Verformungsverhalten der Überdecknase unter hohen Deckblechtemperaturen experimentell untersucht werden.

    Fachgebiet Fachgebiet Stahlbau

    Betreuer/innen: Prof. Dr.-Ing. Jörg Lange, Annalena Schardt, M.Sc.

    Ausschreibung als PDF

  • Bachelorarbeit

    Um den Verbrauch von Rohstoffen, die Produktion von klimaschädlichen Gasen und das Abfallaufkommen zu reduzieren, rückt seit einiger Zeit das Thema Kreislaufwirtschaft in den Vordergrund. Die Kreislaufwirtschaft ist ein ganzheitlicher Ansatz, der darauf abzielt, Rohstoffe und die daraus entstehenden Produkte effizient und so lange wie möglich zu nutzen. Sie umfasst das Reparieren, Wiederverwenden und Recyceln.

    Institut für Statik und Konstruktion

    Betreuer/in: Dr.-Ing. Miriam Schuster

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  • Bachelorarbeit

    Bei der Produktion von Sandwichelementen mit PIR-Kern können unterschiedliche Arten von Fehlstellen entstehen (z.B. Lunker und lokale Delaminationen). Die Fehlstellen im Deckblech-Kernwerkstoff-Verbund sind auf der Außenseite der fertigen Elemente nicht sichtbar, können jedoch die Tragfähigkeit der Elemente negativ beeinflussen. Im Rahmen der Bachelorthesis sollen die Auswirkungen der Fehlstellen auf die Tragfähigkeit bzw. das Tragverhalten experimentell untersucht werden.

    Fachgebiet Fachgebiet Stahlbau

    Betreuer/innen: Prof. Dr.-Ing. Jörg Lange, Annalena Schardt, M.Sc.

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